YaCy – Yet Another Google-Konkurrenz?
Google gehört zu den beliebtesten Suchmaschinen in der Welt. Oft genug wird in den Medien über die Effizienz und die scheinbar inexistente Konkurrenz dieser Suchmaschine berichtet. Doch über die möglichen, bereits entwickelten Alternativen zu Google wird nur wenig erzählt.
Vor acht Jahren entwickelten ein paar Programmierer YaCy (Yet antother Cyberspace): eine freie dezentrale peer-to-peer basierte Suchmaschinen- software, die in jedem Computer installierbar ist und bereits für die Betreibertypen Windows, Mac, GNU/Linux entwickelt worden ist. Die Vernetzung in einem Peer-to-Peer Suchmaschinennetz ist daher die Besonderheit von YaCy. Mit jedem zusätzlichen Nutzer wächst das Suchmaschinennetz. Mit jedem zusätzlichen Eintrag wächst der Suchindex.
Das zentrale Merkmal dieser Suchmaschine basiert auf der Gleichberechtigung der Teilnehmer bzw. aller Peers. Dies bedeutet, dass es keine zentrale Verwaltungsinstanz und keine Kontrolle gibt sowie kein zentralen Entscheidungsträger, der die Information filtert. Ein einziges globales Nutzerverhalten kann auch nicht gespeichert werden. Die freiwilligen Nutzer bzw. Helfer entscheiden was sie zum Suchindex beitragen und daher ist die Information für jeden gleich zugänglich.
Bei einem Vergleich mit Google, wurde festgestellt, das YaCy sich als Suchmaschine nicht gleichstellen kann. Gegenüber Google ist dafür die YaCy-Benutzerzahl und -die Mitarbeiterzahl noch zu gering, der Index noch zu klein und die Geschwindigkeit noch zu niedrig.
Die YaCy-Projektentwickler wollen aber weder eine Alternative zu Google sein noch als Konkurrenz fungieren. Die Idee hinter YaCy – so der Projektstarter Michael Christen- ist eine freie Suchmaschine für freie Inhalte anbieten zu können, die über kein eigentümliches System läuft und frei und kostenlos für alle ist.
Bereits mehrere Organisationen, Schulen, alle mögliche Interessengemeinschaften sowie Professoren und Lehrer bestimmter Fachgebiete, wie zum Beispiel Forscher am Karlsruher Institut für Technology, Geocaching-Fans oder die Free Software Foundation Europe (FSFE) arbeiten bereits mit der YaCy-Software.
Weg von Kontrollinstanzen, versucht YaCy mehr Nutzer zu gewinnen, denn nur so kann diese Software ihre Kapazität maximieren: Je mehr Menschen mitmachen, desto nützlicher und effizienter für alle wird diese Suchmaschine.
Ob YaCy in einer nahen Zukunft als global verbreitete Suchmaschine benutzt wird bzw. Google in allen möglichen Aspekten überhohlen kann, hängt von der Anzahl an Menschen ab, die diese Software installieren und nutzen, sowie von der Menge an Informationen, die zum globalen Suchindex beigetragen wird.
Weitere Informationen über diese freie und quelloffene Suchmaschinensoftware sowie über die Funktionsweise findet man hier.
Die Suchmaschinenoptimierung – Den ersten Platz belegen – Teil 1
Das rasante Wachstum der Internetnutzung ist eine Tatsache. Heute gehört das Internet zum Alltag der Menschen und gilt als das meist benutzte Instrument zur Informa- tionsfindung, -teilung und -verteilung. Aktuell benutzen mittlerweile 73,3 Prozent der Bevölkerung (2010: 69,4%) das Internet, 28 Prozent davon benutzen das Internet täglich bis zu einer Stunde, 37 Prozent zwischen einer und zwei Stunden und 27 Prozent zwischen zwei und fünf Stunden (ARD/ZDF-Onlinestudie 2011). Das Internet hat sich dabei in eine wichtige Art der Alltäglichkeit verwandelt.
Mit der Vielfalt an computergestützte Dienstleistungen, die das Internet für alle frei zur Verfügung stellt, können private, studentische und berufliche Aufgaben heute im Netz unkompliziert erledigt werden. So zählen, beispielsweise, zu diesen computergestützten Dienstleistungen:
- Webseiten aller Art, die einen Auftritt im Netz widerspiegeln
(bspw. Unternehmens-, Organisations-, oder private Webseiten)
- Die Suchmaschinen, die das Auffinden von Informationen ermöglichen
(bspw. Google oder Bing)
- E-Mail-Dienstleistungen die sich zur Nachrichtenübermittlung eignen
(bspw. Yahoo Mail oder Googlemail)
- FTP-Dateiübertragungsprotokolle die zuständig für Downloads und Uploads sind
- IP-Telefonie (Internet-Protokoll-Telefonie oder VoIP) die es ermöglicht über das Internet von PC zu PC sowie von PC zu Festnetz zu telefonieren (bspw. Sykpe)
- IRC-Chats die zur zeitgleichen textbasierten Kommunikation dienen
(bspw. ICQ oder MSN)
- Schwarze Bretter die den An- und Verkauf von Waren unterstützen
(bspw. Ebay oder Amazon)
- Soziale Netwerke (Online Communities), Netzgemeinschaften wo Menschen aus aller Welt in Kontakt treten (bspw. Facebook, Google+ und Twitter).
Das heißt, aktuell wird anhand der Suchmaschinen im Internet nicht nur nach den neusten Nachrichten und der aktuelle Wettervorhersage gesucht. Es wird auch nach fachlichen und wissenschaftlichen Informationen, nach Kontakten, nach Kommunikation, nach Lösungen gesucht.
Für viele Nutzer und Unternehmer kam es bisher deswegen auch in Frage sich im Netz bestmöglich zu positionieren. Mit der Informationsflut und der gleichzeitigen enormen Konkurrenz in allen Wirtschaftsbranchen, wird es immer schwieriger im Internet erfolgreich vertreten zu sein bzw. im Internet gefunden zu werden. Statistiken belegen, dass etwa acht von zehn Internetnutzern nur den ersten Treffer in den Suchergebnissen anklicken. Webseiten die nicht auf der ersten Seite der Suchergebnisse erscheinen werden meistens ignoriert. Deswegen ist es relevant, dass die eigenen Seiten in den obersten Positionen bei den Suchergebnissen erscheinen.
Eine Suchmaschinenoptimierung oder eine Search Engine Optimization (SEO) dient dazu, den eigenen Webseiten einen hohen Platz bei den Suchergebnissen zu sichern um dauerhaft erfolgreich die eigene Präsenz aktiv im Internet zu gewährleisten. Vorteilhaft und wichtig erscheint dabei, eine kompetente und professionelle Suchmaschinenoptimierung.
Was muss man aber bei der Suchmaschinenoptimierung einer Webseite beachten um einen ersten Platz bei den Suchergebnissen, beispielsweise bei Google, belegen zu können?
- Lesen Sie im 2. Teil von dieser Folge was bei einer Suchmaschinenoptimierung zu beachten ist.
TAS AG expandiert durch internationales Joint Venture
Leipziger Unternehmen kooperiert mit maltesischem Contact Center
Dominic R. Attard, CEO Centrecom Ltd., Kai Zuchold, Internationalisierung TAS AG, Sylvia Geyer, Vorstand der TAS AG, Christian Geyer, Strategisches Management TAS AG, Nadia Pace, Sales - und Marketing – Managerin Centrecom Ltd., Jochen Geyer, Vorstand der TAS AG, Detlef Bischoff, Honorarkonsul der Republik Malta (v.l.)
Die Leipziger TAS AG kooperiert seit 1. Oktober 2011 offiziell mit dem Contact Center Centrecom Ltd. aus Malta. Ziel der Kooperation ist es, das Leistungsangebot besonders in sprachlicher Hinsicht auszubauen und die Internationalisierung beider Unternehmen zu fördern.
Centrecom Ltd. ist das integrierte Contact Center der World Aviation Group und heute eines der größten Contact Center auf Malta. Spezialisiert auf die Luftfahrtindustrie sowie die Reise – und Touristikbranche bietet Centrecom Dienstleistungen im Bereich der Kundenkommunikation in einer Vielzahl von Fremdsprachen.
Der feierliche Abschluss der Kooperationsvereinbarungen fand unter Beisein von Detlef Bischoff, dem Honorarkonsul der Republik Malta, Ende September in Leipzig statt. Unterzeichnet wurde der Kooperationsvertrag von den Vorständen der TAS AG, Sylvia und Jochen Geyer, sowie von Centrecom-Vorstand Dominic Attard und der Sales – und Marketing-Managerin von Centrecom Nadia Pace. Diesen Beitrag weiterlesen »
ProzessWerkstatt – Neues Spin-off der TAS AG
Als ProzessWerkstatt ging nun das neue Spin-off der TAS AG offiziell an den Markt. Christian Geyer, strategisches Management der TAS, und Alexander Jentsch gründeten das Unternehmen am Standort Berlin.
Mit dem Ziel „optimized processes – superior results“ konzentriert sich die ProzessWerkstatt auf das Consulting und die Prozessoptimierung für Online-Unternehmen. Fokus liegt dabei besonders auf den Bereichen Sales und Service.
„Die Sales – und Service Units bilden besonders die Wachstumsfaktoren eines Unternehmens ab und sind daher für jede Firmengröße und Wachstumsphase interessant“, sagt Christian Geyer. „Wir haben in den vergangenen Monaten festgestellt, dass an diesem Punkt besonderer Optimierungsbedarf besteht und Online-Unternehmen genau dort ansetzen müssen. Wir arbeiten in dem Bereich schon seit Jahren für renommierte Unternehmen, wir kennen die Start-up-Szene und wir wissen, wie Markt und Branche ticken.“
Weitere Informationen zur ProzessWerkstatt auf www.prozesswerkstatt.de
ProzessWerkstatt bei Facebook: http://on.fb.me/oE3Up3
5 Jahre DiConn
Ja, es gibt etwas zu feiern:
DiConn wird heute 5 Jahre alt!
Diese Gelegenheit möchten wir nutzen, um uns bei all unseren Auftraggebern, Partnern und Mitarbeitern für die erfolgreiche Zusammenarbeit in den letzten Jahren zu bedanken!
Wir hatten das Glück mit vielen tollen Kunden arbeiten zu können und haben auch eine Menge neuer Mitarbeiter dazu gewonnen, ohne die unser Service nicht möglich wäre! Vielen Dank!
Christian Geyer wird Ressortleiter bei Gründerszene
Christian Geyer, Geschäftsleiter von DiConn.de, wird ab sofort die Leitung des Ressorts „Operations“ beim Online-Magazin Gründerszene übernehmen.
Als Gründer und Geschäftsleiter junger Unternehmen setzt er sich seit Jahren mit den Anforderungen der Startup-Branche auseinander und entwickelt innovative Dienstleistungen in den Bereichen Prozessoptimierung, Strategiefindung und Customer Care.
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Kommunikation will gelernt sein!
Der Ausbildungsbeginn der diesjährigen Lehrstellen rückt immer näher. Die TAS AG bietet auch in diesem Jahr die Chance, sich als Kauffrau/-mann für Dialogmarketing professionell ausbilden zu lassen. Doch was ist eigentlich mit dieser Ausbildung gemeint, was kann ich damit anfangen und ist das überhaupt das Richtige für mich? Fragen, die sich sicherlich viele vor ihrer Ausbildung stellen werden. Dies hat auch unsere Auszubildende Nicole getan. Noch eine letzte Prüfung fehlt ihr zum erfolgreichen Abschließen der Ausbildung. Sie beantwortet Fragen, die vielleicht die eine oder andere Unsicherheit beseitigen können.
Facebook: Anpassung des Newsfeeds
Update vom 24. Februar 2011
Die Sache ist natürlich nicht nur uns aufgefallen, sondern hat sich inzwischen zu einer richtigen Diskussion entwickelt. Laut facebookmarketing.de existiert dieser Filter bereits seit 2009, doch erst seit Anfang Februar gibt es die einfache Option, den Filter auszuschalten, wie in unserem Artikel beschrieben. Zuvor konnte die Anzahl der Freunde oder Verbindungen, die angezeigt werden, manuell auf eine bestimmte Zahl festgelegt werden.
Den vollständigen Artikel zu diesem Thema gibt es auf facebookmarketing.de.
Wer sich in den letzten Tagen gewundert hat, warum auf dem eigenen Facebook-Newsfeed so wenig Vielfalt herrscht und immer wieder die gleichen Freunde und Seiten auftauchen, hat, wie die meisten User, wahrscheinlich eine kleine Einstellungsmöglichkeit übersehen.
Facebook blendet automatisiert nur noch Statusmeldungen und Posts von Freunden ein, mit denen wir regelmäßig interagieren. Da auf dem offiziellen Facebook-Blog leider keine Information dazu zu finden ist, können wir leider nicht sagen, wann diese Einstellung eingeführt wurde oder nach welchen genauen Kriterien die “häufige Interaktion” bewertet wird. Vermutlich ist diese Änderung aber erst seit ein paar Tagen aktiv. Aufgefallen ist es uns nur, weil sonst sehr aktive Seiten plötzlich im Newsfeed verstummt sind, auf der Pinnwand der Seite aber in den letzten Tagen wie gewohnt viel passiert ist.
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Die Visitenkarte eines Unternehmens – Das Berufsbild des telefonischen Kundenberaters
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Der telefonische Kundenberater entwickelte sich in den letzten Jahren immer mehr zu einer wichtigen Schlüsselperson im Bereich des Kundenservice. Viele Unternehmen haben für sich erkannt, dass der schnellste Weg einen Kunden zu betreuen, das Telefon ist. Dabei spielt es keine Rolle, ob der Kunde anruft (Inbound), oder der Kunde angerufen wird (Outbound). Die Wichtigkeit, die dem beigemessen wird, zeigt, dass Unternehmen mittlerweile sehr viel Zeit in die Ausbildung neuer Mitarbeiter stecken, bevor überhaupt das erste Mal der Hörer in die Hand genommen wird. Kommunikation, Umgang mit Reklamationen, sind nur ein kleiner Teil, den die Mitarbeiter umfassend geschult bekommen. Und auch nach der Erstausbildung gibt es immer wieder Seminare, in denen sich die Kundenberater weiterbilden können.
Telefonieren kann ja jeder!
Das ist das, was man am häufigsten hört. Zum richtigen Telefonieren gehört allerdings Einiges mehr. Es ist doch ein gravierender Unterschied, ob ich meine Oma Sonntagnachmittag anrufe und frage wie es ihr geht oder einen verärgerten Kunden am Telefon habe, bei dem gerade die letzte Überweisung geplatzt ist oder die Bestellung nicht ankam. In solchen Situationen ist viel Verständnis und Einfühlungsvermögen gefragt. Dann spielen Faktoren wie die richtige Stimmlage, die richtigen Fragen zur richtigen Zeit eine entscheidende Rolle, um ein Beschwerdegespräch mit Kündigungsdrohung in ein „Fan-Gespräch“ zu wandeln. Darauf werden natürlich die Kundenberater umfassend durch Kommunikationstrainer vorbereitet und geschult. Die Zeiten, in denen jeder „telefonieren“ kann, sind lange vorbei. Gott sei dank, denn leider hatte diese Einstellung vieler Unternehmen auch maßgeblich dazu beigetragen, dass das Image des Kundenberaters in der vergangenen Zeit gelitten hat.
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Neues Jahr – neue Geschäftsräume
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Unser Umzug ist geschafft!
Vergangene Woche haben wir unsere neuen Geschäftsräume in der Kohlgartenstraße 13 in Leipzig bezogen.
Unsere Anschrift ändert sich dabei nicht, denn glücklicherweise mussten wir DiConn nur eine Etage höher verlagern.
Unser neues Center bietet insgesamt Platz für 22 Mitarbeiter und verfügt über optimal ausgestattete Telefonarbeitsplätze mit der neuesten Dateninfrastruktur.