Archiv für die Kategorie „Wissenswertes“

Marken und Markentod – Serie


Teil 3: Retromarken

In Teil 1 unserer Serie “Marken und Markentod” haben Sie bereits gelesen, dass es Marken gibt, die durch deren Liebhaber am Leben erhalten werden, auch wenn der Markeninhaber selbst daran kein Interesse mehr hat oder ihm die entsprechenden finanziellen Mitteln fehlen. Es kann nun aber auch sein, dass ein Unternehmen eine Marke „wiederbelebt“. Das muss nicht zwangsläufig durch den ursprünglichen Erfinder der Marke geschehen und ist für die Wirkung, die einer Marke auch noch Jahre später innewohnen kann, völlig unerheblich.
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…mit Zertifikat

Ein sicheres Informationsmanagementsystem kann im Wettbewerb um Kunden, die sich um ihre Daten sorgen, zum entscheidenden Vorteil werden. Doch vor dem Erfolg kommt die Fleißarbeit:

Jede Branche hat ihre schwarzen Schafe. Doch selten wird darüber auch von Verbrauchern so häufig diskutiert, wie im Dialogmarketing. Auch die vergangenen Datenschutzpannen international bekannter Unternehmen machten es zahlreichen Dialogmarketing-Unternehmen immer schwerer ihre Kunden zu binden, geschweige denn neue Kunden zu gewinnen. Begriffe wie Call Center oder Telemarketing hinterlassen bei vielen Verbrauchern inzwischen einen sehr bitteren Beigeschmack und wecken auch im Bereich der Auftraggeber beinahe ausschließlich negative Assoziationen.
Der Markt verlangt schon immer neue Strategien und innovative Lösungen, entscheidend jedoch ist, dass der Kunde zuverlässige Partner sucht und zudem vor allem eines erwartet: Sicherheit.
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Marken und Markentod – Serie


Teil 2:

Marken in den Köpfen der Konsumenten

In Teil 1 unserer Serie “Marken und Markentod” haben wir die verschiedenen Formen besprochen, die ein Markentod haben kann. Damit Ihrer Marke dieses Schicksal nicht widerfährt, müssen Sie sich natürlich auch bewusst sein, wie sich das verhindern lässt.

Damit Marken nicht untergehen muss – allgemein gesagt – ein Mehrwert für den Markennutzer geschaffen werden, wobei dies langfristig am besten über eine emotionale Bindung realisiert werden kann. Solch eine Bindung lässt sich heute mittels Internet und Co. leichter als früher realisieren, besonders weil der Trend zu „Mitmachmarken“ geht, die dem Kunden ein hohes Maß an Interaktion bieten.
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Strategiefindung im Unternehmen: Von Zielen und Analysen


„Man muss Ziele haben im Leben!“ Richtig! Auch ein Unternehmen sollte Ziele haben. Nur mit Zielen ist es allein nicht getan. Nehmen wir einmal an, ihr Ziel ist es, von Berlin nach Hamburg zu fahren. Sicherlich ist es grundsätzlich egal, ob Sie dieses Ziel mit dem Auto, mit der Bahn, dem Flugzeug oder per Fahrrad erreichen. Sie haben ihr Ziel erreicht. Aber sind Sie wirklich produktiv zum Ziel gekommen? Haben Sie Chancen ausgelassen, die Sie mit einem anderen Verkehrsmittel hätten nutzen können?
Um im Bild zu bleiben: Autofahren mag wohl eine der individuellsten und durchaus schnellsten Wege zum Ziel sein, aber hatten Sie Gelegenheit Emails zu lesen, mit ihrer Frau aufmerksam das Wochenende zu besprechen oder einfach mal in die Landschaft zu schauen, um nach neuen Eindrücken zu suchen? Ich vermute eher nicht! Dies ist genau der Punkt. Wir setzen Ziele für unser Unternehmen und vergessen häufig, welcher Weg, mit den aktuellen Randbedingungen, der beste ist. Ist ihr Wochenende geplant und die Arbeit erledigt, dann können Sie ohne Bedenken mit dem Auto nach Hamburg. Haben Sie viel Arbeit und müssen Sie für neue Konzepte die Gedanken schweifen lassen, dann ist doch die Bahn der beste Weg, oder?
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Marken und Markentod – Serie


Teil 1:
Markentod – Die verschiedenen Formen


Kennen Sie noch Yps-Hefte? Haben Sie einst regelmäßig an DEA Tankstellen getankt? Haben Sie noch den Geschmack von YES Törtchen im Mund? Ja? Dann fällt Ihnen in diesem Moment sicherlich auf, dass es diese Marken gar nicht mehr gibt.
Ob das nun Trauerfall oder Erlösung darstellt, sei dahin gestellt. Was bleibt ist aber die Frage nach dem Grund des Verschwindens. Warum und wie „sterben“ eigentlich Marken?
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Serie: Psychologie im Marketing

Teil 3: Psychologische Trigger – Der Dringlichkeitstrigger

Wissen Sie, woran man gute Werbung erkennen kann?
Die Werbemaßnahme setzt Sie unbewusst und unterschwellig unter einen immensen Druck. Nämlich den, das Produkt auch sofort haben zu müssen. Ja, hier kann man schon von müssen und nicht nur von wollen sprechen.

Dieser Effekt wird durch verschiedene Aspekte innerhalb der Werbeaussage, je nach Art der Werbung, in unterschiedlichem Maße erzielt. Dazu ein paar Anregungen:
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Serie: Psychologie im Marketing

Teil 2: Psychologische Trigger – Der Neugiertrigger

Haben Sie sich eigentlich schon einmal gefragt, wovon es abhängt, dass ein Nutzer auf Ihrer Webseite, respektive an Ihrer Werbeanzeige allgemein, „hängen bleibt“?
Da wäre auch schon das Stichwort: „Hängen bleiben“. Bildsprache, die vor unserem geistigen Auge erscheinen lässt, wie ein Nutzer von etwas nicht mehr wegkommt, wie er daran hängt und festgenagelt ist.
Es gibt ganz bestimmte Mittel und Wege, dieses „Hängenbleiben“ zu evozieren, genauer genommen gibt es sogar sehr viele Möglichkeiten. Beispielsweise kann man sich die Tatsache zu Nutze machen, dass das Auge auf Bewegung reagiert. Wenn man seine Werbung im TV platziert, stellt das auch gar kein Problem dar. Schwieriger wird es, wenn der optische Aspekt wegfällt, denken Sie nur an einen Blog. Dann gilt es, die Neugier des Lesers zu wecken, damit dieser „hängen bleibt“. Geben Sie dem Leser die Möglichkeit, Dinge zu antizipieren. Schaffen Sie in jedem noch so kleinen Beitrag oder Textstück einen Spannungsbogen, indem Sie Fragen offen lassen oder Aussagen bringen, die den Leser provozieren bzw. ihn dazu zwingen, sich innerlich mit der Aussage auseinander zu setzen.
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Serie: Psychologie im Marketing

Teil 1: Psychologische Trigger – Der Assoziationstrigger

Besonders als Anbieter einer Dienstleistung stehen Sie vor der Herausforderung, dass potenzielle Kunden diese nicht „anfassen“ können und eine Kaufentscheidung (also die Nutzung Ihrer Dienstleistung) wesentlich durch positive Assoziationen determiniert ist. Von den „üblichen“, rein wirtschaftlichen Determinanten (Bsp. Preis), wollen wir bei unserer Betrachtung einmal absehen. Denn besonders, wenn ein Markt mit Anbietern gesättigt ist, die sich in ihrer Preisgestaltung mehr und mehr angleichen, dann entscheiden positive Assoziationen mit dem Unternehmen.

Darunter versteht man allgemein die gedankliche, meist auch emotionale Verknüpfung mit etwas bereits Bekanntem. Und da Bekanntes im Gegensatz zu Unbekanntem für unser Hirn „angenehmer“ und leichter zu verarbeiten ist und in Schubladen gepackt werden kann, prägt es sich besser ein. Die Werbung für Ihre Dienstleistung wird also somit weitaus prägnanter, wenn sie es schaffen, beim Kunden Assoziationen zu wecken. Diese können im Übrigen positiv wie negativ sein – achten Sie also darauf, dass Ihre geschaffenen Assoziationen auch wirklich positiv sind.
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Zeitmanagement – kompaktes Arbeiten durch Outsourcing

Quelle: aboutpixel.de / Uhr 01 © oli xxx

Outsourcing ist ein Schlagwort, das unseren Geschäftsalltag mittlerweile prägt. Für die Einen ist es ein Trend, dem auch in Zukunft noch große Aufmerksamkeit gelten wird, für Andere ist es bereits ein Auslaufmodell. Doch egal welcher Gruppe man angehört, Outsourcing wird stets als etwas Komplexes und etwas Großes empfunden.

Häufig geht es darum, ganze Geschäftsprozesse, Mitarbeiterstämme und IT-Strukturen auszulagern. Die Schlagzeilen, was namhafte Unternehmen alles „outsourcen“, haben wir schließlich alle noch im Ohr. Es entsteht der Eindruck, „Outsourcing ist nur was für die Großen!“. Doch dieses Thema hat nun auch bereits den Mittelstand erreicht und es stellt sich die Frage, ob Outsourcing nicht völlig unabhängig von Unternehmensgröße und Struktur immer ein Thema sein sollte.

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